Selbstgemacht ist immer die gesündere Wahl.

Der neue Braun MultiQuick 5 Baby Stabmixer. Der schnellste Weg zu einem glücklichen Baby.

Ernährungswissenschaftlerin und Diätspezialistin

Marlein Auge

Neben Präsentationen und Kochkursen mit denen sie Teilnehmern gesunde Ernährung näher bringt, schreibt Marlein Auge unter dem Pseudonym Anne Iburg seit 1999 auch Ernährungsratgeber und Kochbücher. Sie hat bereits mehr als 30 Bücher veröffentlicht, und sich als Autorin im Bereich Kinderernährung einen Namen gemacht. Zusammen mit anderen Autoren erscheint sie bei Amazon unter den Bestsellern im Bereich Ernährung für Kinder.

Im Zeitalter der sozialen Medien ist Ernährung ein großes Thema. Allerdings sind die Informationen, die man dazu findet, oft widersprüchlich und verwirrend. Immer mehr Eltern wollen ihren Seelenfrieden beim Thema Ernährung finden und ihren Kindern die richtigen Ernährungsgewohnheiten mitgeben. Indem Eltern die Babynahrung selbst herstellen, können sie sicher sein, dass sie ihrem Kind nur das beste und gesündeste Essen bieten. Und mit der richtigen Ausstattung, gelingt die Zubereitung super schnell und einfach!

Hausgemachtes Essen: das Beste für Ihr Baby, lohnend für Sie.

Selbst zubereitete Nahrung: nahrhaft für Ihr Baby - lohnend für Sie.

Essen selbst zubereiten ist der beste Weg, um sicherzugehen, dass Ihr Kleines die beste Nahrung bekommt. Frisches Obst und Gemüse voller Vitamine und ohne Farbstoffe, Geschmacksverstärker und Zusätze, die ein winziger Magen nicht braucht!
Wenn Sie aus den Zutaten Ihrer Wahl leckere, frische Gerichte zaubern, hilft das Ihrem Baby auch, gesunde Essgewohnheiten anzunehmen und viele Geschmacksvarianten und Konsistenzen kennen zu lernen.

Was benötige ich, um ein schnelles und nahrhaftes Gericht für ein Baby oder Kleinkind zuzubereiten?

Die meisten von uns kaufen oft fertige Babynahrung, aber es gibt nichts Besseres, um sicherzustellen, dass das Essen nicht nur lecker sondern auch nahrhaft ist, als es selbst aus frischen Zutaten zuzubereiten. Jedoch gibt es so viele Dinge, die Zeit in Anspruch nehmen, wie den Haushalt machen und sich um das Kind kümmern. Hier kommt der Braun MultiQuick Stabmixer ins Spiel.

 

Der neue Braun MultiQuick 5 Baby Stabmixer.

Mit PowerBell Technologie für schnelles und einfaches Pürieren von Babynahrung, mit weniger Spritzern und Flecken dank der einzigartigen SplashControl Technologie.

Die 6 Phasen der gesunden Babyernährung

Milk-only diet

Reine Milchernährung

von der Geburt bis zum Alter von 6 Monaten

Von der Geburt an bis zum Alter von 6 Monaten erhält Ihr Baby alle Nährstoffe aus der Muttermilch oder einem Muttermilchersatz.

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Baby’s first foods

Erste Babynahrung

Im Alter von ca. 6-7 Monaten

Wie gewohnt Milch und zusätzlich weicher Brei aus maximal 2 verschiedenen Früchten oder Gemüse, Reisflocken und Linsen.

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Next steps

Nächste Schritte

Von 7-9 Monaten

Weiterhin Milch, Brei aus Früchten, Gemüse und Reis und zusätzlich gut püriertes Fleisch, Hülsenfrüchte, weiche Nudeln, Frischkäse und weiches Fingerfood

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More adventurous

Größere Wagnisse

Von 9 bis 12 Monaten

Weniger Milch, dickerer Brei, klein geschnittene Lebensmittel, Eier und Käse, klein geschnittenes Obst und Gemüse, getoastetes Brot, Dips, weiche Sandwiches

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Toddlers

Kleinkinder

Im Alter von 13 bis 23 Monaten

Der Speiseplan kann erweitert werden und Ihr Kind kann beim normalen Familienessen teilnehmen

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Pre-school and beyond

Kindergarten und darüber hinaus

Im Alter von 24 Monaten und aufwärts

Teilnahme am Familienessen

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Baby Nutrition Guide

Baby Ernährungsberater

Weitere hilfreiche Informationen

Erfahren Sie mehr über die Phasen der Babyernährung und laden Sie sich den Baby Ernährungsberater herunter.

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Häufig gestellte Fragen

Sicherlich kann grundsätzlich jedes Gemüse für Brei verwendet werden. Jedoch bedeutet das nicht, das auch jedes Gemüse sich für Babys eignet. Die meisten Mütter beginnen zunächst mit Karotten, gefolgt von Kürbis und Pastinake. Diese drei Gemüsearten sind leicht verdaulich und daher eine gute Wahl, denn der Verdauungstrakt Ihres Babys entwickelt sich noch. Muttermilch hilft dabei, den Darm des Babys gesund zu halten, damit nach und nach feste Nahrung eingeführt werden kann.

Weitere leicht verdauliche Gemüsesorten sind Fenchel, Blumenkohl, Brokkoli, Zucchini und junge Kohlrabi. Diese können etwas später in den Ernährungsplan mit aufgenommen werden, gefolgt von grünen Erbsen, Tomaten und grünen Bohnen. Letzteres kann in Kombination mit anderen Nahrungsmitteln verwendet werden, sollte anfangs aber nicht mehr als ein Viertel der kompletten Mahlzeit ausmachen.

Nach dem 1. Geburtstag Ihres Babys können Sie anfangen, neue Gemüsesorten wie Rotkohl, Rosenkohl, Weißkohl und Lauch in kleinen Mengen in den Speiseplan zu integrieren. Diese Gemüsesorten verursachen bei den Kleinen oft Blähungen und manchmal sogar Bauchschmerzen. Gurke und Rettich eignen sich nicht zum Kochen, können aber in kleinen Sticks angeboten werden, um das Kauen zu trainieren. Radieschen sind jedoch nichts für Babys und Kleinkinder. Bei jeglichen kleinen Nahrungsmitteln wie gekochte Kichererbsen oder Haselnüsse droht Erstickungsgefahr! Erstickungsanfälle gehören zu den am häufigsten beim Kinderarzt behandelten Symptomen bei Kindern zwischen 7 Monaten und 4 Jahren.

Industriell hergestellte Babynahrung unterliegt strikten Schadstoff-Bestimmungen, weshalb in den Produktionen nur biologisches Gemüse verwendet wird, das generell weniger Nitrat und Pestizidrückstände enthält. Wenn Sie bei Ihrer selbstgemachten Babynahrung auf Nummer sicher gehen möchten, dann nutzen Sie am besten nur Bio-Produkte, lokal angebaut und frisch vom Markt.

Wenn Sie gerade erst angefangen, Brei auf den Speiseplan zu setzen und Ihr Kleines spuckt das Essen nach 3 Tagen immernoch aus, dann versucht es Ihnen vermutlich zu sagen, dass es noch nicht bereit ist für Brei. Respektieren Sie die Wünsche Ihres Babys und machen Sie sich keinen Kopf! In ein oder zwei Wochen wird Ihr Liebling sicher eine ganz andere Einstellung zum Essen haben und das Füttern wird viel leichter von statten gehen.

Auch Babies haben Vorlieben. Es stimmt, dass Babies mehrere Chancen bekommen sollten, sich an neues Essen und dessen Geschmack zu gewöhnen. Aber wenn sich Ihr Kind nach 3 oder 4 Tagen immernoch weigert, ein bestimmtes Gemüse zu essen, dann versuchen Sie es einfach mit einem anderen.

Die grundsätzliche Regel ist die folgende: Zwingen Sie Ihr Baby niemals zu essen! Entspannen Sie sich - es ist nicht weiter schlimm, wenn Ihr Kleines ab und zu mal eine Mahlzeit auslässt.

Sie werden auch die Erfahrung machen, dass Ihr Kind ein bestimmtes Nahrungsmittel über alles liebt und es ein paar Tagen später plötzlich nicht mehr leiden mag. Laut Kinderpsychologen erklärt sich dieses Verhalten durch Wachsstumsschübe, die das Baby durcheinander bringen und dazu führt, alte Verhaltensweisen zu ändern. Genauso kann dies bei Breien auftreten, die Ihr Baby schon angenommen hat. Zudem verweigern Babys das Essen, wenn sie zahnen. Hier kann manchmal gekühltes Essen helfen.

Es ist nicht schwierig, Fisch zuzubereiten. Sie müssen nur auf folgende Dinge achten: Nutzen Sie Ihre Nase beim Kauf von Fisch! Frischer Fisch riecht nicht. Also sollte es nach Fisch riechen, besser nicht kaufen!

Aufgrund der Überfischung der Meere, lohnt es sich, auf das MSC (Marine Steward Council) Siegel zu achten! Es stellt sicher, dass der Fisch aus nachhaltiger Produktion kommt. Alternativ können Sie Fisch direkt von Fischfarmen kaufen. Das ASC Siegel (Aquaculture Stewardship Council) garantiert, dass der Fisch in Aquakultur mit besserer Wasserqualität, weniger Masse an Fischen und weniger Einsatz von Fischmehl und Antibiotika gezüchtet wird. Demnach sollten Sie Fisch wählen, der eines dieser Label trägt. Das tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch der Gesundheit Ihres Babys!

Als Einsteiger können Sie sich das Leben einfacher machen, indem Sie filetierten Fisch kaufen. Sie sollten den Fisch immer in einer Kühlbox oder -Tasche und wenn möglich zeitnah transportieren. Fisch muss durchgängig kühl gehalten werden, da er sehr schnell verdirbt.

Und los geht's mit dem Kochen! Zuerst den Fisch unter klarem Wasser waschen und mit Küchenpapier abtupfen. Dank der Erfindung des Kühlschranks, muss Fisch heutzutage nicht mehr gesalzen und damit konserviert werden. Überprüfen Sie jeden Teil des Fisches auf Gräten, auch die guten Innenfilets. Das macht man am besten mit geübtem Blick, Ertasten und einer Pinzette!

Für Babynahrung fügen Sie eine kleine Menge Fisch klein geschnitten oder gewürfelt in den letzten 5 Minuten Ihres Gemüse- und Kartoffelgerichts hinzu. Fisch wird sehr schnell gar und kann dann zusammen mit den anderen Zutaten ganz einfach mitpüriert werden.

Wenn Sie das erste Mal Fisch für Ihre Familie kochen, würzen Sie den Fisch mit Salz und Pfeffer, wenden ihn in Ei und Semmelbrösel und braten ihn dann auf beiden Seiten in einer Pfanne mit Butter und Öl an - und fertig ist das Abendessen!

Babynahrung mag Ihnen nicht schmecken, aber das liegt daran, dass es hoffentlich kein Salz enthält! Das Deutsche Institut für Kinderernährung (FKE) rät davon ab, Essen für Babys zu salzen. Zuviel Salz ist nicht nur ungesund für Säuglinge, sondern möglicherweise auch gefährlich. Laut Experten können die Nieren von Babys nur ca. 1 Gramm Salz (400 mg Natrium) am Tag verarbeiten. Wenn ein Baby zu viel Salz zu sich nimmt, kann das Nierenschäden zur Folge haben.

Wie alle pflanzlichen Nahrungsmittel enthalten Kräuter extrem wenig Natrium und stellen daher keine Gefahr für Babynieren dar. Demnach können Kräuter relativ früh eingeführt werden, ähnlich wie Gemüse. Wenn Ihr Baby schon seit Monaten Babynahrung isst, dann können Sie damit anfangen, teelöffelweise frische Kräuter am Ende das Garvorgangs hinzuzugeben.

Sie sollten bestenfalls mit Kräuter beginnen, die Sie selbst mögen. Die Chancen stehen gut, dass auch Ihr Baby diese mögen wird! Glatte Petersilie, Basilikum und Dill können daher Ihren Weg in Babys Essen finden.

Kräuter der Zwiebelfamilie sollten Sie vermeiden, denn sie können Blähungen und Bauchschmerzen verursachen. Neben Zwiebeln gehören Lauch, Schnittlauch, Knoblauch und Bärlauch zur Familie der Zwiebeln. All diese Zutaten können Blähungen und Durchfall in verschiedenem Maße verursachen. In Familien, in denen diese Nahrungsmittel oft gegessen werden, werden Babys auch früher damit in Berührung kommen. Solange Ihr Baby diese verträgt, gibt es keinen Grund, sie nicht zu verwenden. Allerdings sollten Gewürze mit einer hohen Konzentration an ätherischen Ölen wie Kampfer und Eukalyptus wenn möglich komplett gemieden werden. Dazu gehören auch Rosmarin und Thymian, die wenn überhaupt nur in geringen Mengen für Babynahrung verwendet werden sollten.

Es gibt nicht nur viele verschiedene Arten von Babynahrung, sondern auch mindestens genauso viele Ratschläge, wie sie transportiert und aufbewahrt werden sollte. Als allgemeine Regel gilt, Babynahrung sollte immer kühl transportiert werden und vor Ort aufgewärmt werden.

Selbstgemachte Babynahrung sollte in einer Kühlbox mit Eispack transportiert werden, damit die Temperatur des Essens 7°C nicht übersteigt. Gekaufte Gläser Babybrei sind natürlich viel einfacher zu transportieren, denn solange das Glas nicht geöffnet wurde, muss es auch nicht gekühlt werden. Ein bereits geöffnetes Glas hingegen muss kühl gelagert und innerhalb von 24 Stunden aufgebracht werden. Gefrorene Babynahrung in der Kühlbox transportieren ist auch eine Möglichkeit, allerdings wird das Essen auf diese Weise schnell auftauen und dann wird es schwierig, die Temperatur konstant zu halten.

Wenn Sie unterwegs sind, werden Sie die Nahrung für Ihr Baby wahrscheinlich einfach in der Mikrowelle aufwärmen. Achten Sie darauf, das Essen gut durchzurühren, damit es gleichmäßig erwärmt werden kann. Und nicht vergessen, es selbst zu probieren bevor Sie es Ihrem Kind füttern, denn nur so laufen Sie nicht Gefahr, dass es noch zu heß für Ihr Kleines ist.

Porridge und Müsli sollten vor Ort zubereitet werden und nicht schon vorher. Sie können heiße Milch, Wasser oder Muttermilchersatz in Thermobehältern mitbringen. Saft oder Fruchtpürees sollten separat transportiert werden. Instant-Flocken oder Zwieback eignen sich besser für unterwegs, da sie nicht gekocht oder eingeweicht werden müssen.

Das Set beinhaltet das folgende Zubehör:

Spatel

Das Stabmixer-Set von Braun für Babynahrung enthält auch einen speziell geformten Spatel, mit dem Sie jeden noch so kleinen Rest Ihrer selbst zubereiteten, nahrhaften Babynahrung aus dem Messbecher herausholen können. Nutzen Sie den Spatel auch, wenn Sie Babynahrung in die Portionsfächer des Gefrierportionierers gießen.

Mix- und Messbecher mit Deckel

Der 600-ml-Kunststoffbecher besitzt einen praktischen Deckel, so dass Sie frisch pürierte Reste hygienisch im Kühlschrank lagern können. Dank des speziellen Deckels eignet sich der Messbecher auch gut für unterwegs. Er verfügt über Mengenmarkierungen und ist für mehr als eine Portion Babynahrung geeignet.

Zerkleinerer

Mit dem MultiQuick Zerkleinerer bereiten Sie gesunde Nahrung mühelos zu. Ideal, um einem Brei eine gröbere Textur zur verleihen, um Babies bei der Entwicklung von Zähnen und Kaumuskeln zu unterstützen. Für dickflüssigere Babynahrung mit Stückchen nutzen Sie sanft ein paar Impulse oder die niedrigere Geschwindigkeitsstufe. Der Zerkleinerer ist perfekt für die schnelle Zubereitung kleiner Portionen oder von Snacks für zwischendurch.

Gefrierportionierer

Pürieren. Einfüllen. Einfrieren. Ganz einfach. Der Silikon-Gefrierportionierer hat eine perfekte Aufteilung zum schnellen und einfachen Einfrieren mehrerer Portionen
Babynahrung. Er ist spülmaschinengeeignet, bakterienabweisend und verfügt über neun Portionsfächer.